TEIL 2
Ich dachte, es ist so einfach, GEH-WOHNeHEIT zu verabschieden,
SIE abzulegen und dann mit einem Neuen zu gehen…
Ich spürte den inneren Kampf in meinen Brust und Gedanken:

Ich kann SIE nicht loslassen!

SIE ist doch Teil meines LEBENs,
mein treuer Weggefährte,
mit IHR bin ich Jahrzehnte gegangen,
SIE ist mein HALT geworden!

Ich kann SIE nicht loslassen!

Aber hör doch mal!
"Totes" dient doch dem System nicht.
Es schmerzt nur im Körper und vergiftet die Seele.
Ein Abschied macht Sinn!

Und JA ,
etwas muss STERBEN, um NEU geboren zu werden.
Meinem vertrauten Teil, meinem Weggefährten,
meiner mich begleitenden GEH-WOHNeHEIT,
muss ich nun Abschied geben.

In diesem inneren Kampf habe ich verstanden,
ich muss mir Zeit nehmen, um
die GEH-WOHNeHEIT zu BEGRABEN.

Es braucht Zeit.
Zeit für mich,
Zeit das schöne Gewohnte, die Komfort-Zone
in Würde abzugeben.

  Wie bei einer GEBURT,
am Ende einer Phase,
kommen die GEBURTsWEHEN,
TRÄNEN lassen den Brustkorb BEBEN,
ANGST schreit auf, vor dem WEITER-gehen und
es kommt noch der DRUCK der PRESSWEHEN...
Ich hatte das Gefühl, ich muss AUFGEBEN!

In diesem Moment
LICHT durchflutete den Funken und
ich verstand plötzlich,
ich GEBÄRE
NEUES.
 
Herzlich willkommen Neujahrswünsche, Vorhaben und Vorsätze!

© Beatrix Elisabet Durku-Bacsa

25. Januar 2020

Der Funke im Dunkeln der Gewohnheiten Teil II

TEIL 2Ich dachte, es ist so einfach, GEH-WOHNeHEIT zu verabschieden, SIE abzulegen und dann mit einem Neuen zu gehen… Ich spürte den inneren Kampf in meinen Brust und Gedanken: Ich kann SIE nicht loslassen! SIE ist doch Teil meines LEBENs,mein treuer Weggefährte, mit IHR bin ich Jahrzehnte gegangen, SIE ist […]
21. Januar 2020

Der Funke im Dunkeln der Gewohnheiten – Teil I

Teil 1 Um die Jahreswende entflammen klitzekleine und große, feine Vorhaben, die nach einigen Monaten - Mooonaten ? - nach einigen Wochen, Tagen gleich wieder Adieu! sagen. Man sieht ja in den Funken des Bewusstseins lichtvolle Gedanken, glitzernde Ideen, gesunde Taten! „1000 und 1 TUE endlich WAS!“ steht wieder „5 […]
20. November 2019

Rückwarts laufen um vorwärts zu kommen.

Ein Paradox des Lebens. Wocheneeeendeee ! Rein in das Auto, raus in die Natur! Schatz und Via wollten einen naheliegenden See aufsuchen unddort in den Bergen frische Luft schnappen, dem Körper bei dem schwülen-hitzigen Sommerwetter Abkühlung verschaffen und einfach die Seele baumeln lassen. Sie starteten den Tag ganz früh und […]